Branchen · Rechtsanwälte

Wer einen Anwalt braucht, vergleicht zuerst die Webseiten

Mandanten suchen nach Rechtsgebiet und Ort, lesen zwei oder drei Kanzlei-Seiten und entscheiden dann. Wir sorgen dafür, dass Ihre Kanzlei in dieser Auswahl ist und überzeugt.

Die Ausgangslage

Kommt Ihnen das bekannt vor?

01

Portale fangen Mandate ab

Legal-Tech-Portale besetzen die vorderen Plätze und verkaufen Ihnen Ihre eigenen Mandanten als Leads zurück.

02

Rechtsgebiete nicht auffindbar

Gesucht wird nach Arbeitsrecht oder Familienrecht plus Stadt, nicht nach Kanzleinamen. Ohne eigene Seiten je Rechtsgebiet existieren Sie in dieser Suche nicht.

03

Digitale Visitenkarte statt Auftritt

Eine Seite mit Foto und Anschrift beantwortet keine der Fragen, die ein Mandant vor der Kontaktaufnahme hat.

Vorher / Nachher

Aus veraltet wird sichtbar und schnell

Kanzlei-Webseiten aus 2014 haben eines gemeinsam: Gästebuch statt Mandats-Anfrage, Besucherzähler statt Rechtsgebiets-Übersicht. Ziehen Sie den Regler und sehen Sie, was daraus wird.

Vorher Nachher
Ladezeit: 6,4 s → 0,8 s Mobil nutzbar: Nein → Ja Anfragen über die Seite: kaum → messbar

Fiktives Beispiel zur Veranschaulichung, Werte schematisch. Echte Messwerte zeigt unser PageSpeed-Vergleich.

Die Lösung

Was Ihre neue Webseite können muss

  • Eine Seite pro Rechtsgebiet: auffindbar für genau die Fälle, die Sie annehmen wollen.
  • Antworten vor dem Anruf: Ablauf, Kosten und erste Orientierung senken die Hemmschwelle der Mandanten.
  • Seriöse Gestaltung: Typografie und Ruhe statt Stockfoto-Paragrafen.
  • Erstberatung als klarer Einstieg: ein definierter erster Schritt mit Formular und Rückruf.
  • Team und Vita: Menschen beauftragen Menschen, nicht Kanzleinamen.

Sichtbarkeit gehört bei jedem Projekt dazu: Suchmaschinenoptimierung und Sichtbarkeit in KI-Antworten sind im Festpreis enthalten, kein Aufpreis.

Aus der Praxis

Rechtsgebiete einzeln denken, Werberecht beachten

Wer einen Anwalt sucht, sucht nie „einen Anwalt“, sondern eine Antwort auf ein konkretes Problem: Kündigung, Verkehrsunfall, Erbstreit. Eine Kanzlei-Webseite mit einer Sammelseite „Unsere Rechtsgebiete“ verschenkt Sichtbarkeit, weil Google jede Suchanfrage einer spezifischen Seite zuordnen will. Jedes Rechtsgebiet bekommt daher eine eigene Unterseite mit typischen Fragestellungen, grober Ablaufbeschreibung und einer klaren Erstberatungs-Anfrage.

Beim Werberecht gilt: sachliche Information über Tätigkeitsschwerpunkte ist erlaubt (§ 43b BRAO), reißerische Erfolgsversprechen oder der Vergleich mit anderen Kanzleien sind es nicht. Fachanwaltstitel dürfen nur geführt werden, wenn sie tatsächlich verliehen wurden.

Häufige Fragen

Antworten für Rechtsanwälte

Was dürfen Anwälte auf der Webseite kommunizieren?

Sachliche Information über Tätigkeitsschwerpunkte, Abläufe und Personen ist zulässig. Wir achten bei allen Formulierungen auf die berufsrechtlichen Grenzen.

Lohnt sich das auch für eine kleine Kanzlei?

Gerade dann. Mit fokussierten Rechtsgebiets-Seiten kann eine kleine Kanzlei sichtbarer sein als große Generalisten.

Wie schnell kann die neue Kanzlei-Seite live gehen?

Je nach Umfang meist in 3 bis 6 Wochen, zum vorab vereinbarten Festpreis.

Jetzt starten

Der erste Schritt kostet nichts: ein Gespräch

In 20 Minuten klären wir, was Ihre Webseite leisten soll und was sie kosten wird. Unverbindlich, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

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